Orthopädie Dr. Radke — Orthopäden und Unfallchirurgen München

Stoßwellentherapie

Stoßwellentherapie in München
— wenn die Sehne nicht zur Ruhe kommt

Hartnäckiger Fersensporn? Kalkschulter? Tennisellenbogen, der nicht besser wird? Mit der Stoßwellentherapie behandeln wir genau die chronischen Reizzustände an Sehnen und Sehnenansätzen, bei denen klassische Maßnahmen oft an ihre Grenzen kommen — und können damit häufig eine Operation vermeiden.

Stoßwellengerät und Behandlungsliege im Therapieraum der Orthopädie Dr. Radke in München
Unser Therapieraum mit Stoßwellengerät

Wie die Stoßwellentherapie wirkt

Über ein Handstück werden kurze, energiereiche Druckwellen gezielt in das schmerzhafte Gewebe geleitet. Das kann mehrere Effekte auslösen:

  • Bessere Durchblutung im behandelten Gewebe → Heilungsprozesse werden unterstützt
  • Reparaturprozesse in Sehnen und Muskeln werden angeregt
  • Chronische Entzündungen an Sehnenansätzen werden reduziert
  • Kalkablagerungen (z. B. Kalkschulter) können sich auflösen

Wann Stoßwelle besonders hilfreich ist

  • Fersensporn / Plantarfasziitis
  • Kalkschulter
  • Tennisellenbogen / Golferellenbogen
  • Achillessehnenreizung
  • Patellaspitzensyndrom
  • Chronische Muskel- und Sehnenbeschwerden

Sinnvoll vor allem dann, wenn Physiotherapie und Medikamente nicht ausreichend geholfen haben.

Ablauf der Behandlung

  1. 1

    Orthopädische Untersuchung

    Wir prüfen, ob Stoßwelle in Ihrem Fall sinnvoll ist.

  2. 2

    Behandlung

    10 bis 20 Minuten pro Sitzung. Das Handstück wird auf die schmerzhafte Stelle aufgesetzt, die Intensität individuell angepasst.

  3. 3

    Mehrere Sitzungen

    Üblich sind 3 bis 5 Behandlungen im Abstand einiger Tage oder Wochen.

Während der Behandlung spüren Sie ein leichtes Druck- oder Klopfgefühl.

Häufige Fragen zur Stoßwellentherapie

Ist die Stoßwellentherapie schmerzhaft?+
Während der Anwendung kann ein Klopfgefühl auftreten. Die Intensität wird individuell angepasst, sodass die Behandlung gut verträglich ist.
Wie viele Behandlungen brauche ich?+
Meist 3 bis 5 Sitzungen, im Abstand von einigen Tagen bis Wochen.
Wann setzt die Wirkung ein?+
Viele Patientinnen und Patienten berichten innerhalb einiger Wochen über eine deutliche Besserung.
Bei welchen Beschwerden hilft Stoßwelle besonders gut?+
Klassische Indikationen sind Fersensporn, Kalkschulter, Tennisellenbogen und chronische Sehnenreizungen.
Kann Stoßwellentherapie eine Operation vermeiden?+
In vielen Fällen ja — vor allem bei chronischen Sehnenreizungen ist sie eine sehr sinnvolle Alternative zur OP.
Übernimmt die Krankenkasse die Stoßwellentherapie?+
Bei bestimmten Indikationen (z. B. Fersensporn, Kalkschulter) bezahlt die gesetzliche Krankenkasse — bei anderen ist es eine IGeL-Leistung. Wir klären das vorab.

Chronischen Schmerz
gezielt unterbrechen.

Termin online buchen — wir prüfen, ob Stoßwelle die richtige Therapie für Ihre Situation ist.